Montag, 31. März 2014

CSU Vilseck meldet sich bei der Kommunalwahl eindrucksvoll zurück!


Zu einer Wahlnachlese hatte am Mittwoch den 26.03.14 Bürgermeisterkandidat Markus Graf alle Stadtratskandidatinnen und Kandidaten im Gasthof Angerer eingeladen um ein Resümee zu ziehen.

Die CSU in Vilseck hat sich eindrucksvoll wieder zurück gemeldet. Bei der Bürgermeisterwahl hat Markus Graf den Amtsinhaber an Rande einer Niederlage gedrängt. In den Stadtratswahlen wurden zwei Mandate dazugewonnen und im Kreistag wurde Karl Trummer mit einer eindrucksvollen Stimmenanzahl gewählt.

Unser Bürgermeisterkandidat Markus Graf aus Schönlind, der erst seit 3 Jahren den Stadtrat angehört, hat aus dem Stand heraus ein überragendes Ergebnis erzielt. Mit seinen 1109 Stimmen (37,05 %) hat er den Amtsinhaber arg zu schaffen gemacht. Bei der letzten Bürgermeisterwahl 2008 fielen auf dem Amtsinhaber noch 2510 Stimmen zu, 2014 erreichte er nur noch 1552 (51,85 %). Lediglich 55 Stimmen haben gefehlt, dass es zu einer Stichwahl gekommen wäre. Dies ist für einen Amtsinhaber das schlechteste Ergebnis im Landkreis. Bei einem Stimmenverlust von fast 1000 Stimmen sollte der Amtsinhaber schon ein wenig nachdenklich werden. Denn fast die Hälfte der Vilsecker Bürger ist somit mit der Amtsführung in den vergangenen sechs Jahren nicht zufrieden.

Bei der Stadtratswahl erzielte die CSU ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis. Mit einem Zugewinn von zwei Mandaten hatte vor der Wahl niemand gerechnet. Den Grundstein hierfür legte wieder unser Markus Graf. Seine 3437 Stimmen (277 Stimmen mehr als Schertl) war der Grundstein für das tolle Gesamtergebnis der CSU. Gegenüber 2008 konnte die CSU 3390 Stimmen (über 23 %) zulegen, wo bei den anderen beiden Parteien der Zuwachs nur bei 2914 Stimmen (AN-AH) und 870 Stimmen (EHB-FW) war. Hier sieht man, dass die Stadtratskandidaten sich sehr gut präsentiert haben. Die CSU war auch die einzige Partei, die ein vollständiges Wahlprogramm hatte und dies vom ersten bis zum letzten Tag, ohne Änderungen, durchgezogen hat. Wir waren es auch die Ziele, Visionen und Themen hatten, die ziemlich schnell von den „Eigenheimern“ übernommen wurden.

Auch muss man hervorheben, dass die Kandidaten fast das komplette Gemeindegebiet abdecken und sich jeder Bürger hier wieder finden kann. Markus Graf und Heinz Krob aus dem Ortsverband Schönlind, Karl Trummer aus dem Ortsverband Sigl, Christian Ströll-Winkler und Peter Lehner aus dem Ortsverband Schlicht und Ludwig Pröls und Josef Finster aus dem Ortsverband Vilseck decken fast die komplette Gemeinde ab. Wenn man  Peter Lehner noch als Halbindianer durchgehen lässt, dann ist auch der Ortsverband Sorghof mit dabei. Uns war von Anfang an wichtig alle Gemeindebereiche mit einzubinden auch wenn es sich ggf. um weniger bekannte Kandidaten handelte. Diese Bandbreite kann keine andere Partei vorweisen!

Auch das Ergebnis der Kreistagswahl ist beachtlich. Hier ist von der Stadt Vilseck unser Karl Trummer  an 13. Stelle in den Kreistag mit beachtlichen 23306 Stimmen eingezogen. Markus Graf hat hier 18239 Stimmen erzielen können. Das sind immerhin fast 5000 Stimmen mehr als der neu gewählte Bürgermeister Hans-Martin Schertl, fast 10.000 Stimmen mehr als Torsten Grädler und gute 12.000 Stimmen mehr als Franz Kohl von der ÖDP. Auch auf Kreisebene zeigt es sich, dass die CSU hier im Landkreis einen Aufwärtstrend hat.

Mit diesen stolzen Ergebnissen und dem Rückenwind von der Bevölkerung hat die CSU einen klaren Auftrag für die nächsten sechs Jahre erhalten, die Zukunft der Stadt Vilseck tatkräftig mit zu gestalten. Bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Vilseck  möchten wir uns für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Wir werden Sie sicherlich nicht enttäuschen. Die neue, frische und selbstbewusste CSU wird alles daran setzen, die für sich gesetzten Ziele umzusetzen, und das mit Nachdruck. Nach der weitläufigen Meinung der Bevölkerung muss der Stimmenkönig Markus Graf zum 2. Bürgermeister gewählt werden. Da die Freien Wähler Gruppierungen von sich behaupten frei und zum Wohle des Bürgers zu handeln, führt an dem bürgernahen und in die Landes- und Bundespolitik bestens vernetzten Stadtrat kein Weg vorbei. Diese Verbindungen gilt es zum Wohle der Stadt zu nutzen.

An dieser Stelle möchten wir auch zu dem Gerücht Stellung nehmen wonach unser Kandidat Markus Graf den Amtsinhaber nicht zu dessen Wiederwahl gratuliert hätte. Dies ist falsch. Ganz im Gegenteil. Am Wahlabend gratulierte unser Bürgermeisterkandidat mit seiner Familie, die  ganze Familie des neuen Bürgermeisters ganz herzlich. Wörtliche Aussage unseres Markus Graf zu diesem Gerücht:“Die Gerlinde war mir an diesem Abend so nahe  niemals  zuvor“.

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